Mittwoch, Mai 22, 2019

Burnout – der „Infarkt“ der Seele

  • Zugriffe: 2610
Andullationstherapie für Burnout

Burnout hat viele Gesichter! Das „Ausgebranntsein“ zeigt sich in vielen verschiedenen Symptomen. Ganz typisch ist die emotionale Erschöpfung: zunehmende Gleichgültigkeit gepaart mit Schuldgefühlen, Frust Aggressionen und schlechtem Selbstwertgefühl. Viele der Betroffenen vermeiden auch immer stärker soziale Kontakte und ziehen sich zurück. Häufige körperliche Anzeichen der totalen Erschöpfung sind ständige Müdigkeit, Abwehrschwäche, Schlafstörungen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Herzbeschwerden sowie Rückenschmerzen. Charakteristisch für Burnout ist zudem die abnehmende geistige Leistungsfähigkeit und Konzentration.

Aktuelle Befunde aus der Stressforschung haben gezeigt, dass Burnout eine Stresserkrankung ist. Dauerhafter Stress lässt die nervlichen und hormonellen Mechanismen entgleisen, mit denen unser Körper auf Belastungen und Anspannungen reagiert und sie damit bewältigen kann. Jetzt jedoch befindet er sich in einem anhaltenden Alarmzustand: Der Körper wird mit dem Stress nicht mehr fertig und infolge krank.

Mit der Andullationstherapie raus aus dem Burnout

Das Wichtigste, um Burnout wirksam zu behandeln und vorzubeugen, ist Stress besser meistern zu können. Das bedeutet, widerstandsfähiger gegen das zu werden, was stresst – also eine höhere Resistenz gegenüber stressigen Situationen zu bekommen. Genau das bewirkt die Andullationstherapie: sie macht resistenter gegen Stress und führt zurück zu mehr Belastbarkeit.

Das innovative biophysikalische Behandlungsverfahren hilft dauerhaften Stress wesentlich besser zu bewältigen, indem es die körpereigenen Mechanismen zum Umgang mit Stress nachhaltig aktiviert: Die regelmäßige Anwendung der Andullationstherapie macht messbar stressresistenter. Denn sie verbessert zum Einen die Weiterleitung von Informationen zwischen den Nervenzellen. Das führt dazu, dass der Körper weniger stark von Stress beeinträchtigt wird. Zum anderen stoppt die Andullationstherapie den Stress in seinem schädlichen Wirken: Sie bringt den auf hohen Touren laufenden aktivierenden Sympathikus zur Ruhr und regt im Gegenzug den entspannenden Parasympathikus an. Das Ergebnis dessen zeigt sich unter anderem an Herzfrequenz und Blutsruck sowie am Muskeltonus. Diese und andere Indizien für das „Gestresstsein“ werden durch die Andullationstherapie deutlich verbessert.

Quelle: „Ihre Gesundheitszeitung“ – Deutsche Gesellschaft für Andullationstherapie e.V.

Zum Seitenanfang springen!