Samstag, Februar 23, 2019

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen und Orthopädie - wie passt das zusammen?

Kopfschmerzen1Kopfschmerzen zählen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Fast jeder leidet im Laufe seines Lebens mindestens einmal an Kopfschmerzen. In Österreich treten sogar bei 75% der Bevölkerung regelmäßig Kopfschmerzen der unterschiedlichsten Ausprägung auf. Diese können viele verschiedene Ursachen haben. Die Bandbreite reicht dabei vom "harmlosen Kater" nach übermäßigem Alkoholgenuss bis zu chronischen Migräneanfällen.

Welche Ursachen gibt es für Kopfschmerzen?

In der Medizin sind heute über 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen bekannt. Je nach Auftreten und Ursache lassen sie sich in zwei Untergruppen klassifizieren. Die größte Gruppe ist die der primären Kopfschmerzen, die selbst die eigentliche Erkrankung darstellen. Dazu gehören vor allem die Migräne mit all ihren Unterformen sowie alle Arten von Spannungskopfschmerzen und der sog. Cluster- Kopfschmerz (Bing- Horton- Syndrom).

Die zweite Gruppe der sekundären Kopfschmerzen umfasst alle Schmerzen, die als Begleit- oder Folgeerscheinungen von anderen Grunderkrankungen, wie z.B. nach Verletzungen, Gefäß- oder Stoffwechselerkrankungen auftreten.

Orthopädische Ursachen für Kopfschmerzen

Orthopädische Ursachen werden als Auslöser für Kopfschmerzen häufig unterschätzt und bei der Suche nach Ursachen nicht in den Fokus mit einbezogen. Doch in vielen Fällen gehen die Beschwerden von Problemen der Halswirbelsäule aus. Hier können beispielsweise Verschleißerscheinungen, Bewegungsstörungen, Blockierungen oder Muskelverspannungen die Ursache sein. Diese treten oft als Folge von Fehlhaltungen und muskulärer Überlastung bei langem Sitzen vor dem Computer, bei unterschiedlichen Beinlängen mit Beckenschiefstand oder bei Blockierungen in den Wirbelgelenken auf.

Wie äußern sich die Kopfschmerzen?

Typisch für einen von der Halswirbelsäule ausgehenden Kopfschmerz ist, dass dieser meist einseitig vom Nacken über die Stirn zieht und bis ins Auge ausstrahlen kann. Diese Schmerzen können in sehr starke Dauerschmerzen übergehen. Oft treten sie auch zusammen mit Migräne oder medikamentös induziertem Kopfschmerz auf.

Kopfschmerzen2

Behandlungsmethoden:

  • Shiatsu
  • Shiatsu – Osteopathische Behandlungen
  • Shiatsu – Chiropraktische Behandlungen
  • Shiatsu – Fußreflexzonenmassage
  • Schröpfen
  • Moxa
  • Gua Sha
  • Triggerpunkt – Behandlung
  • Energetisch Therapeutische Massagen
  • Laser – Ohrakupunktur
  • Laser -  Akupunktur
  • Laser - Behandlung

Migräne

Migräne: Was ist das?

Migräne1Migräne ist eine Krankheit, die mit Kopfschmerzen und körperlichen Begleitsymptomen einhergeht.

Migräne ist mehr als ein einfacher Kopfschmerz. Betroffene leiden unter unangenehmen und irritierenden Begleitsymptomen wie einer Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht sowie Übelkeit, die bis zum Erbrechen führen kann. Im Vorfeld können im Rahmen der so genannten „Aura“ Wahrnehmungsstörungen auftreten. Die zumeist halbseitigen Kopfschmerzen werden als sehr stark empfunden wie der Bericht eines Kranken zeigt: "Der Schmerz trifft mich wie ein Faustschlag. Durchzuckt mich wie Blitz und Donner. Er ist ungeheuerlich. Ein Dröhnen wie von einem Presslufthammer. Kanonenkugeln prasseln aus meinem Inneren gegen den knöchernen Schädel. Er scheint zu explodieren. Taumeln, entsetzliche Übelkeit.... bloß kein Licht."

Wie entsteht Migräne?

Als Auslöser einer Migräne kommen viele Faktoren in Betracht; verursacht wird sie hingegen wahrscheinlich durch eine Entzündung von Nerven und Blutgefäßen.

migräne3

Abb. links: Normalzustand 
Abb. rechts: Migräneattacke: Die Blutgefäße der Hirnhaut sind erweitert und entzündlich verändert – der Durchmesser der Arterien nimmt so weit zu, dass die Nervenfasern rings um das Blutgefäß gereizt werden und Schmerzsignale aussenden.

Die neurovaskuläre Theorie

Bei der Entstehung einer Migräne spielen viele Faktoren eine Rolle. Dazu zählen Erbanlagen ebenso wie der Hormonzyklus, das Lebensalter und die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente. In Verbindung mit Auslösern wie zum Beispiel bestimmten Nahrungsmitteln oder Stress kann es zu einem Migräneanfall kommen. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wie eine Migräne entsteht. Aber mit Hilfe modernster Forschung ist es Wissenschaftlern gelungen, mehr über die Entstehung der Migräne zu erfahren.

Hierbei vermutet man, dass die die Fasern des fünften Hirnnervs (Nervus trigeminus) mechanisch, elektrisch oder chemisch gereizt werden. Daraufhin kommt es zur Freisetzung von Entzündungsbotenstoffen in der Hirnhaut. Diese bewirken nicht nur eine Erweiterung der arteriellen Blutgefäße, sondern erhöhen auch deren Wanddurchlässigkeit. Blutplasma kann dann in die Umgebung austreten. Es kommt zu einer Aufschwemmung und einer Art Entzündung des Hirnhaut- und umliegenden Hirngewebes. Diese Entzündung verursacht Schmerzimpulse, welche ausstrahlen und den Migränekopfschmerz bewirken.

Veränderungen der normalen Lebensumstände können bei disponierten Menschen eine Migräneattacke auslösen

So genannte "Triggerfaktoren" (Auslöser) können eine Migräne auslösen. Sie geben aber nur den Anstoß zu einer Attacke, sind also nicht deren eigentliche Ursache. Zu diesen Triggerfaktoren zählen unregelmäßiger Schlaf, Stress, Ernährung, Hormone, Wetter, Reize.

Als gemeinsamer Nenner aller Triggerfaktoren lässt sich eine plötzliche Veränderung des normalen Lebensrhythmus festhalten. Ein Großteil der Migräneattacken entsteht ohne erkennbare äußere Umstände. Aber: Die Suche nach möglichen Migräneauslösern und deren Meidung kann der erste Schritt zur Vorbeugung der Migräne sein.

Behandlungsmethoden:

  • Shiatsu
  • Shiatsu – Osteopathische Behandlungen
  • Shiatsu – Chiropraktische Behandlungen
  • Shiatsu - Fußreflexzonenmassage
  • Schröpfen
  • Moxa
  • Gua Sha
  • Triggerpunktbehandlung
  • Energethisch Therapeutische Massagen
  • Laser – Ohrakupunktur
  • Laser – Akupunktur
  • Laser - Behandlung

Arthritis

Arthritis

Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkserkrankung, die zur Schädigung der Gelenke führen kann. Sie ist abzugrenzen von den degenerativen Veränderungen, der Arthrose. Während es sich bei Arthrosen um ein kaltes Geschehen, den Gelenkverschleiß, handelt, sind die Arthritiden durch Überwärmung, Schwellung und Rötung gekennzeichnet. Zudem zeigen sie einen Erguss. Nach der Anzahl der betroffenen Gelenke wird zwischen einer Monoarthritis (ein Gelenk erkrankt), einer Obligoarthritis (einige Gelenke) und einer Polyarthritis (viele Gelenke) unterschieden.

Diese Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben: Sowohl erbliche Faktoren, als auch erworbene Gelenkschäden oder Verletzungen können ein Rolle spielen. Aufgrund der Ursache erfolgt auch die Differenzierung dieser Gelenksentzündung: Die häufigsten Formen von Arthritis sind die akute bakterielle Arthritis und die rheumatoide Arthritis. Hiervon abzugrenzen, ist die aktivierte Arthrose, bei der es infolge mechanischer Überbelastung ebenfalls zu einer Gelenkentzündung kommt.
Bei einer bakteriellen Arthritis gelangen Keime in das Gelenk. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Gelenkempyem. Das Leitsymptom der bakteriellen Arthritis ist der Gelenkschmerz. In etwa 90 % der Fälle ist nur ein Gelenk befallen. Die häufigsten Lokalisationen sind Knie (50%) und Hüftgelenke (25%). In etwa 10 % sind Schulter-, Ellenbogen, Sprung- oder Handgelenk betroffen.
Von der bakteriellen Arthritis wird die Arthritis bei rheumatischen Erkrankungen, die postinfektiöse Arthritis und die Arthritis bei Stoffwechselerkrankungen (z.B. Gicht) unterschieden. Diese entzündlichen Erkrankungen werden auch unter dem Begriff Osteoarthritis zusammengefasst

Was ist eine Arthritis ?

Jede Entzündung im Körper verläuft nach dem gleichen Muster: Bei einer Schädigung kommt es im betroffenen Gebiet zu einer Rötung und Erwärmung. Sie sind Signale einer gesteigerten Durchblutung. Mit dem Blut kommen auch vermehrt Zellen der Immunabwehr in den Bereich der Schädigung. Die auftretende Schwellung ist Zeichen eines Ödems, bei dem es zu vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe kommt. Dadurch steigt auch der Druck auf die Nervenenden an. Deshalb treten in diesem Bereich Schmerzen auf. 
Dies trifft auch bei einer Gelenkschwellung zu: Die Blutgefäße in der Gelenkinnenhaut (Membrana Synovialis) erweitern sich und füllen sich mit Blut. Durch die Membranen der prall gefüllten Blutgefäße tritt Blutwasser in die Zellzwischenräume der Synovialis (Schleimhautschicht) aus, die daraufhin anschwillt. Von dort gelangt die Flüssigkeit in die Gelenkhöhle. In diesem Stadium wird sie zum Gelenkerguss, welcher reich an weißen Blutkörperchen und Gerinnungsstoffen ist. Diese werden infolge der Entzündungsprozesse mit dem Blut in das Entzündungsgebiet geschwemmt. Durch die Gerinnungsstoffe und die weißen Blutkörperchen bildet sich auf der Synovialis eine feine Schorfschicht, was eine Wucherung der Synovialis zur Folge hat. Aus arthroskopischer Sicht ähneln diese Gelenkschleimhautauswucherungen den Darmzotten. Sie erfüllen auch die gleiche Funktion: Sie bewirken eine Oberflächenvergrößerung, was einerseits zu einer vermehrten Resorption, andererseits aber auch zu einer verstärkten Sekretion von Synovia (Gelenkflüssigkeit) führt, die sich im Gelenk ansammelt. Die weißen Blutkörperchen lagern sich im Gelenk ab und locken ständig weitere Abwehrzellen an. So gehen die Entzündungsprozesse immer weiter. Die wuchernde Schleimhaut überwächst den Knorpel und zerstört ihn. Dieser Mechanismus zeigt, dass die Arthritis eine Erkrankung ist, die sich selbst weiter unterhält. Je nach Typ und Verlaufsform von der Arthritis kann es bis zur kompletten Entblößung der knöchernen Gelenkoberfläche reichen, dann reibt Knochen auf Knochen, was zu erheblichen Gelenkschmerzen führt.

Was löst eine Arthritis aus ?

Bei der rheumatoiden Arthritis reagiert die Synovialis auf diese feine Schorfschicht mit der Bildung von schnell wuchernden Zellverbänden. Diese gehen auch auf den Knorpelüberzug des Gelenks über und fressen sich in den Knorpel hinein. Sie greifen außerdem die Zellen des Knochens an, der an den Knorpelrändern am Ansatz der Gelenkkapsel frei liegt. Zwar sterben diese Zellwucherungen wieder ab, doch ein kleiner Teil bleibt übrig, wandelt sich in Faserzellen um und bilden eine Schicht, die auf dem zerstörten Knorpel liegt. Diese Faserschicht wird Pannus genannt.

Der Pannus überdeckt größere Bereiche des Gelenkknorpels, so dass dieser nicht mehr von Synovia ernährt werden kann. Der Knorpel hungert. Die weißen Blutkörperchen versuchen, die abgestorbenen Gewebsteile aufzulösen. Dabei setzen sie aggressive Verdauungsstoffe, Zytokine, frei, die den Knorpel noch weiter schädigen. Die Zytokine bewirken auch eine Anregung von knochenabbauenden Zellen, den Osteoklasten. So wird auch die Knochensubstanz angegriffen. Am Ende steht ein mehr oder weniger zerstörtes Gelenk. Auch die Sehnen, Bänder und Schleimbeutel können betroffen sein.
Bei der bakteriellen (infektiösen) Arthritis gelangen Keime entweder durch Verletzungen, die den Gelenkinnenraum eröffnen, oder auf dem Blutweg (hämatogen) in das Gelenk. Eine der häufigsten Ursachen des direkten Keimeintritts sind neben Verletzungen, Operationen oder Injektionen in ein Gelenk, bei welchen Bakterien eingeschleppt werden.
Der häufigste Erreger der infektiösen Arthritis ist der Staphylococcus aureus, bei der Hälfte der Patienten, in etwa 25% Staphylococcus epidermidis und Streptokokken. Auch Viren können Arthritiden verursachen. Die häufigsten Erreger sind das Rötelnvirus, das Mumpsvirus und das Hepatitis -B-Virus.

Behandlungsmethoden:

  • Shiatsu
  • Shiatsu – Osteopathische Behandlungen
  • Shiatsu – Chiropraktische Behandlungen
  • Shiatsu – Fußreflexzonenmassage
  • Schröpfen
  • Moxa
  • Gua Sha
  • Triggerpunkt – Behandlung
  • Energetisch Therapeutische Massagen
  • Laser – Ohrakupunktur
  • Laser -  Akupunktur
  • Laser - Behandlung

Schleimbeutelentzündung

Die Schleimbeutelentzündung an der Hüfte, am Knie, am Ellenbogen und an der Schulter

Um die Ursachen, die zu einer Schleimbeutelentzündung führen können, besser zu verstehen, macht es Sinn, sich zunächst die Funktion und Aufgaben des Gelenk-Schleimbeutels anzusehen:

Welche Aufgabe haben Schleimbeutel?

Schleimbeutel sind überall dort im Körper eingelagert, wo Gewebeschichten stark gegeneinander verschoben werden. Die Schleimbeutel bilden eine Gleitschicht aus lockerem Bindegewebe und Schleimhaut. Sie sollen Körperstrukturen, die sich gegeneinander bewegen, vor Reibungsschäden schützen.

Am häufigsten entwickelt sich eine Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk, am Ellenbogen, am Knie und an der Schulter. Je nach Bewegungsorgan kommt es zu unterschiedlichen Symptomen mit jedoch einer Gemeinsamkeit, dem Schmerz. 

An der Schulter liegt der Schleimbeutel unter dem Schulterdach des Schulterblattes. Bei Verengung des Raumes unter dem Schulterdach (Impingment), gerät der Schleimbeutel unter Druck, entzündet sich und beansprucht damit noch mehr Raum. Beim Anheben des Armes verengt sich sogenannte Subacromialraum zusätzlich, der Schmerz durch den entzündeten Schleimbeutel nimmt zu.
Am Kniegelenk liegt der Schleimbeutel unter- und vor der Kniescheibe, um ein Gleiten der Sehne bei Kniestreckung- und Beugung zu ermöglichen. Dieser Schleimbeutel ist durch Druckbelastung beim kniender Tätigkeit (Fliesenleger) massiv beansprucht. Auch hier kommt es zur Größenzunahme und Ergussbildung im Schleimbeutel. 

Der Ellenbogen weißt ähnlich dem Kniegelenk einen exponierten Schleimbeutel über der Außenseite auf. Auch hier finden sich Druckbelastungen aber auch einmalige Unfälle mit Prellung des Schleimbeutels als Ursache von chronischen Schleimbeutelentzündungen.

Ursachen für Schleimbeutelentzündungen:

  • mechanische Irritationen
  • Druck oder Überbeanspruchung über oder unter knöchernen Vorsprüngen
  • bakterielle Entzündung
  • entzündlich- rheumatische Erkrankungen (Arthritis)
  • Kristallarthropathien (Gicht, Kalksalzablagerungen)

Behandlungsmethoden

  • Shiatsu
  • Shiatsu – Osteopathische Behandlungen
  • Shiatsu – Chiropraktische Behandlungen
  • Shiatsu – Fußreflexzonenmassage
  • Schröpfen
  • Moxa
  • Gua Sha
  • Triggerpunkt – Behandlung
  • Energetisch Therapeutische Massagen
  • Laser – Ohrakupunktur
  • Laser -  Akupunktur
  • Laser - Behandlung

Rheuma

RheumaRheuma ist der Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen mit Schmerzen, Entzündungen und Störungen am Haltungs- und Bewegungsapparat, die häufig bereits chronisch sind.

Charakteristische Rheumaindikatoren:

  • Verdickung von einem oder mehreren Gelenken
  • morgendliche Steifheit von mehr als 1 Stunde
  • nachweisbare Rheumafaktoren im Blut
  • beidseits symmetrische Gelenkentzündungen
  • sog. Rheumaknoten über Knochenvorsprüngen
  • geschwollene Weichteile bei mind. drei Gelenken
  • anhaltende Gelenkentzündungen
  • typische Veränderungen der Gelenke

Was ist eigentlich Rheuma?

Rheuma hat viele Gesichter- es ist kein eigenständiges Krankheitsbild. Darunter fallen alle „unerklärlichen“ Schmerzen des Bewegungsapparates, an Sehnen, Muskeln, Bändern, Gelenken oder im Bindegewebe.

Es gibt viele verschiedene Arten von Rheuma, deshalb wird es häufig verzögert oder ungenau diagnostiziert.

Der Verlauf einer Rheumaerkrankung hängt stark von der Intensität und Qualität der Versorgung ab.

Wodurch entsteht Rheuma?

Rheuma entwickelt sich hauptsächlich aus vier verschiedenen Grunderkrankungen:

  • Weichteilerkrankungen (Sehnen, Muskeln..)
  • Entzündungen (Arthritis, Polyarthritis)
  • Gelenkverschleiß (Arthrose)
  • Begleiterscheinung von Erkrankungen (Gicht)

Rheuma braucht eine konsequente Therapie, abgestimmt auf die Ursache der Erkrankung.

Behandlungsmethoden:

  • Shiatsu
  • Shiatsu – Osteopathische Behandlungen
  • Shiatsu – Chiropraktische Behandlungen
  • Shiatsu – Fußreflexzonenmassage
  • Schröpfen
  • Moxa
  • Gua Sha
  • Triggerpunkt – Behandlung
  • Energetisch Therapeutische Massagen
  • Laser – Ohrakupunktur
  • Laser -  Akupunktur
  • Laser - Behandlung

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